Grüne Planwirtschaft immer erfolgreicher

Mit dem Solarkonzern Q-Cells hat die Pleitewelle in der deutschen Solarbranche nun auch den einstigen Börsenstar aus Ostdeutschland erwischt….

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Grüne Realsatire

Die NABU-JuchtenkäferFledermausbeauftragte darf natürlich auch nicht fehlen.

Energieministerin Evelin Lemke (B90/Die Grünen), Rheinland-Pfalz:

Wenn wir diese Energiewende nicht hinkriegen und der Welt nich zeigen können, wie man Klimawandel gestaltet in der Energiewirtschaft, dann kann sich keiner was abkucken – Deutschland ist Vorreiter, wir wollen, dass sich die Welt abkuckt, wie das geht, das Klima zu schützen.

Sieh an, sieh an. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Sind ja alle doof, außer wir Deutsche.

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Objektive Falschinformationen

Oder: wie man durch Weglassen wesentlicher Informationen oder zünden von Nebelkerzen nicht offensichtlich lügt. Gestern Abend wollte ich mir “Hart aber Fair” im Öffentlich-Rechtlichen ansehen, aber der Wegzapp-Reflex war mächtiger als ich. Sehr viel besser ist die Berichterstattung bei welt.de auch nicht, aber immerhin kann ich nachlesen, was ich verpasst habe.

In seltener Eintracht versuchten Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Bärbel Höhn, direkt zu Beginn der Diskussion den Eindruck zu erwecken, dass die ganze Sache doch so schlimm nicht sei.

“Eine objektive Falschinformation” nannte Röttgen die Tatsache, dass die Energiepreise durch die der Energiewende zugehörigen Gesetze so stark gestiegen sein sollen.

Höhn unterstützte ihn, über Parteigrenzen hinweg, in der Aussage, dass die Bundesregierung zwar nicht Schuld sei: “Es gibt viele andere Gründe, die für die Preissteigerungen verantwortlich sind.”

Sicher, die Energiewende, die letztes Jahr eingeleitet wurde, ist nicht alleine für die Steigerungen bei den Strompreisen verantwortlich. Was Röttgen da macht, ist Ablenken vom Wesentlichen, indem er spitzfindig eine Nebelkerze zündet und nur von der “Energiewende” redet. Von den “vielen anderen Gründe(n)” kann sich aber jeder selbst in dem folgenden Diagramm ein Bild machen.


Wie man sieht, haben sich die Kosten für Erzeugung, Transport und Vertrieb seit 1998 nur unwesentlich erhöht, von 12,91ct auf 13,57ct, während sich der Staat heute für 47% der Steigerung der Stromkosten seit 1998 verantwortlich zeigt. Würde man nicht 1998 sondern 2000 als  Berechnungsgrundlage nehmen, dann wäre der Staat für 79% der Steigerung der Stromkosten verantwortlich!

Die Energiewende sei die langfristige Garantie dafür, dass die Preissteigerungen aufhören, erklärte Ranga Yogeshwar. Da Energie, die von Rohstoffen abhinge auf lange Sicht unaufhaltsam teurer würde, müsse man sich von diesen Rohstoffen emanzipieren und Alternativen finden. Eine Energiewende sei für ihn damit unverzichtbar und natürlich müsse dafür anfangs Geld in die Hand genommen werden.

Dazu fällt mir nur ein:

Wenn eine Lüge gross genug ist und oft genug wiederholt wird, werden die Menschen an sie glauben. Die Lüge kann nur aufrecht erhalten werden, solange der Staat die Menschen vor den politischen, ökonomischen und militärischen Konsequenzen der Lüge schützt. Daher wird es für den Staat lebenswichtig, mit all seiner Macht abweichende Meinungen zu unterdrücken, denn die Wahrheit ist der grösste Feind der Lüge und daraus folgernd ist die Wahrheit der grösste Feind des Staates.

Quelle: http://www.welt.de/fernsehen/article13918450/Wenn-das-Benzin-bald-so-viel-kostet-wie-Rotwein.html

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Kirche des ökologischen Glaubens

Wenn es um den Umweltschutz geht, macht den Deutschen niemand etwas vor. Kein anderes Volk trennt so hingebungsvoll seinen Müll und spart so fleißig am Wasser. Leider nützt nicht alles der Umwelt, was wir zu ihrer Rettung unternehmen – und manches schadet ihr sogar.

Die Deutschen sind ein tiefgläubiges Volk, da sollte man sich von der schwindenden Einschreibungsbereitschaft bei den beiden christlichen Glaubensgemeinschaften nicht täuschen lassen. Die eigentliche Staatsreligion in Deutschland ist der Ökologismus. Der Glaube an den Umweltschutz verbindet alle Schichten und Generationen, diese Kirche ist immer voll.

Kein anderes Volk auf Gottes Erden trennt so hingebungsvoll seinen Müll, spart so fleißig am Wasser und bemüht sich überhaupt so leidenschaftlich, ein ökologisch vorbildliches Leben zu führen. Nur in Deutschland können zwei Libellen bei der Eiablage den Ausbau eines Flughafens und einige Juchtenkäfer im Park den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs verzögern. Wenn es um die Rettung der Umwelt geht, lassen wir uns von niemanden etwas vormachen. Oder wie es mein Kollege Alexander Neubacher in seinem wunderbaren Buch “Ökofimmel” schreibt, das dieser Tage erscheint: “Früher hat Deutschland seinen Nachbarn den Krieg erklärt, heute, wie sie aus der Atomkraft herauskommen.”

Hier weiterlesen >> http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,820751,00.html

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Klimawandel, Nein Danke?

Nachdem das Deutschandradio erst kürzlich den Klimawandel als Ursache der Plattentektonik entdeckt hatte, nun eine Glosse mit dem Titel “Klimawandel? Nein Danke.“, mit der die Autoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu eindrucksvoll demonstrieren, dass man Bücher nicht lesen muss, wenn die nicht ins eigene Weltbild passen, um deren Autoren zu verdammen. Hätten sie das Buch “Die Kalte Sonne” von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning gelesen, hätten sie sich ein paar wirklich blöde Fehler ersparen können. An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Autoren für ihre herausragende Demonstration von “Glaube braucht kein Wissen”.

Zunächst einmal gilt es zu klären, worum es in der Debatte um den anthropogenen Klimawandel und in dem Buch “Die Kalte Sonne” eigentlich geht:

  • Es geht nicht darum, ob sich das Klima wandelt: selbstverständlich tut es das. Das Klima ist immer im Wandel. Kein Skeptiker behauptet ernsthaft, das Klima würde sich nicht wandeln, der Gegenteil davon ist der Fall. Daher sind Unterstellungen, Skeptiker würden den “Klimawandel leugnen” unredlich und schäbig.
  • Es geht nicht darum, ob sich der CO2-Gehalt in der Atmosphäre erhöht hat: das ist definitiv der Fall und wird auch nicht bestritten.
  • Es geht nicht darum, ob der Mensch der Grund für den erhöhten CO2-Gehalt der Atmosphäre ist: das ist ebenfalls unbestritten.
  • Es geht nicht darum, ob eine Erhöhung des CO2-Gehalts zu einer Erwärmung der Atmosphäre beiträgt: das ist physikalisch nachweisbar der Fall und wird auch nicht bestritten.

Worum geht es eigentlich?

  • Es geht darum, wieviel das zusätzliche CO2 in der Atmosphäre zu einer Erwärmung beiträgt. Ohne atmosphärische Feedbackmechanismen, da ist sich die Fachwelt einig, führt eine Verdoppelung des CO2-Gehalts der Atmosphäre zu einer Temperaturerhöhung von ca. 1°C. Das alleine ist kein Grund zur Sorge. Erst bei den atmosphärischen Feedbackmechanismen gehen die Meinungen auseinander. Die IPCC-Seite behauptet, der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre führe zu einer Verstärkung des Erwärmungseffekts des CO2 um mehr als das dreifache, während die skeptische Seite behauptet, dass die Atmosphäre den Effekt eher dämpft und das daher die Wirkung des zusätzlichen CO2 nur etwa bei 60% liegt. Tatsache ist: man weiß es nicht, da man diesen Effekt nicht messen kann, aber es gibt Indizien die hinweisen, dass die skeptische Seite auch hier Recht behalten könnte.

Zu welchem Ergebnis die Forschung auch immer kommen wird, erst die Annahme, dass ein Klimawandel zu katastrophalen Folgen für die Menschheit führe, macht ein Handeln notwendig. Selbst das ist nicht erwiesen. Darum geht es auch nicht. In den Augen einer selbsternannte Elite, die für Sich in Anspruch nimmt “Volkes Wille” zu kennen und zu vertreten, ist jegliche Kritik am Dogma des anthropogenen, katastrophalen Klimawandel nur von der Öl- und Energieindustrie bezahlt Propaganda reaktionärer Kräfte, die dem Weg in eine ökosozialistische Gesellschaft sabotieren. Daher kommt es zu solchen Ausfällen, Kritiker/Skeptiker als “Leugner” zu diffamieren. Neu ist, dass nun auch Verlage, die nur aus der Hoffnung auf “satte Gewinne” die “Doktrin der Klimalüge” verbreiten, in die Schusslinie der Klimainquisition geraten.

Für Vollborn und Georgescu spielt die Industrie offenbar keine Rolle.

Auch die Versorgung aller Haushalte mit Solarstrom lässt sich bundesweit realisieren – eine Fläche von 3000 Quadratkilometern Sonnenkollektoren reichte aus, um Deutschlands Stromversorgung zu decken. Zusammen mit Windkraftanlagen und Geothermie könnte die gesamte Republik ihre Energie aus regenerativen Quellen gewinnen. Und das ohne Einschränkung von Mobilität und Lebensqualität.

… und industrieller Produktion? Erst wenn das letzte Kraftwerk abgestellt wurde, werden diese Idealisten merken, dass bei Windstille nachts die Sonne nicht scheint, wenn sie im dunkeln sitzen.

Am Ende wird wieder “mehr gelebte Demokratie” gefordert, was, wenn man es aus dem Linkssprech nach Deutsch übersetzt, nichts anderes bedeutet, als dass eine linke pressure group eine kleine, dafür umso lautere, Minderheit organisiert, die wie bei Stuttgart 21 (“Solar 21″) erfolgreich den Eindruck verbreiten soll, “Volkes Wille” zu demonstrieren, um Druck auf eine demokratisch Gewählte Regierung auszuüben. Was daran demokratisch sein soll, erschließt sich mir nicht.

Alles in Allem ein Artikel, typisch für unseren milliardenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk und leider Mainstream, auch wenn die Autoren anderes implizieren.

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Oha, Klimawandel schuld an Erdbeben

Die Experten vom Deutschlandradio haben erstaunliches herausgefunden: der Klimawandel ist Schuld an Erdbeben und Tsunamis!


Sorry, aber wie doof seid ihr eigentlich?

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Erneuerbare-Energien-Gesetz verfassungswidrig?

Das zentrale Gesetz zur Umsetzung der ökologischen Energiewende in Deutschland verstößt gegen die Verfassung. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das die Rechtsfakultät der Universität Regensburg im Auftrag des Gesamtverbandes Textil und Mode verfasst hat. In dem Gutachten, das „Welt Online“ vorliegt, stellt der Staatsrechtler Gerrit Manssen fest, dass die Kostenwälzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nach der 2010 in Kraft getretenen Novellierung eine „Sonderabgabe“ darstellt, die in allen wesentlichen Punkten mit dem früheren „Kohlepfennig“ vergleichbar ist. Der vom Stromverbraucher zu zahlende Kohlepfennig zur Subventionierung des deutschen Steinkohlebergbaus war 1994 vom Bundesverfassungsgericht verboten worden.

Hier weiterlesen >> http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13902736/Das-Oekostrom-Gesetz-ist-verfassungswidrig.html

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